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Das Mandala mit den Acht Glückssymbolen 18,00 €

(incl. 19% MWSt zzgl. Versandkosten)


Dieses aufwändig gestaltete Mandala zeigt die Acht Glückbringenden Symbole. Es sind die Opfergaben für den Buddha Shakyamuni. Sie gelten als Symbole seines achtfachen edlen Pfades zur Erlangung der vollkommenen Erkenntnis.


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Die Acht Glückssymbole

Die acht Glücksbringer sind wichtige buddhistische Symbole. Sie sind Opfergaben für Buddha Shakyamuni. Sie gelten als Symbole seines achtfachen edlen Pfades zur Erlangung der vollkommenen Erkenntnis, Gesinnung, Rede, Handeln, Lebenserwerb, Anstrengung, Achtsamkeit und Sammlung.

Der Spiegel:
Er repräsentiert die Opfergöttin des Lichtes Prabhavati. Ihr wurde ein Spiegel ohne Fehler überreicht als Symbol der Wahrheitserkenntnis. Er zeigt die Realität wie sie ist ohne Vorurteil oder Täuschung.

Die Medizin:
Sie steht für den Elefanten der die Flure von Bodhgaya bewachte als Buddha dort seine Erleuchtung erlangte. Die Medizin symbolisiert Achtsamkeit, da sie von der Unwissenheit heilt, die Dinge in ihrer Natur zu sehen.

Der Joghurt:
Sujata, die tugendhafte Bauerstochter, brachte Buddha einen Milchreis bevor er sich unter dem Bodhi-Baum setzte. Der Joghurt steht für den vollkommenen Lebenserwerb. Er ist frei von Verschmutzung und wird hergestellt ohne dem Tier ein Leid zuzufügen.

Das Durva-Gras:
Mangala hatte Buddha acht Arme voll Gras für seinen Meditationssitz gebracht. Es steht für Langlebigkeit, Zähigkeit und der vollkommenen Anstrengung sich dem Dharma dauerhaft zu widmen.

Die Bilva-Frucht:
Die Frucht (oder bengalische Quitte) hat eine reinigende Kraft. Die Frucht ist geformt wie eine weibliche Brust und steht für die Muttergöttin Matrika. Der Schöpfergott Brahma hatte dem Buddha Shakyamuni die Frucht als Verehrungsgeste überbracht.

Die rechtsdrehende Schneckenmuschel:
Die Muschel als Fanfare soll die Gegner in Angst und Schrecken versetzen. Ihr Klang vertreibt böse Geister und Schädlinge. Der Himmelsgott Indra brachte die Muschel zu Buddha Shakyamuni.

Das Zinnoberpulver:
Das Pulver kann zu Quecksilber umgewandelt werden und wieder zurück, daher steht es für die Unbeständigkeit der Elemente. Es war zu Buddha Shakyamuni Zeit ein Symbol für Macht. Der Bramane Jyotisharaja hatte Buddha das Zinnoberpulver gebracht.

Die Senfkörner:
Buddha besuchte eine Mutter die um ihr verstorbenes Kind trauerte. Er forderte alle Nachbarn auf, bei dem niemand gestorben war, ihr Senfkörner zu bringen. Da keiner der Mutter Senfkörner bringen konnte erkannte sie das Leid der Anderen und vergaß darüber ihren Schmerz. Senfkörner gelten als magische Substanz gegen Hindernisse und Schicksalsschläge, auch können sie Unwetter abwenden. Die Körner stehen für die Aufgabe des Buddha Akshabya Hass, Agressivität und schädliche Einflüsse zu vernichten.


Der Ur Buddha Shakyamuni  (Siddhartha Gautama)


Siddhartha Gautama wurde vor beinah 2600 Jahren als Prinz im Staat Kapilvastus geboren. Der Prinz hinterließ alle irdischen Habseligkeiten und seinen Palast, um zu meditieren und den wirklichen Sinn des Lebens zu finden.

In den Jahren nach seiner Erleuchtung, folgten weitere Jahre der Meditation. In dieser Periode wurden seine Lehren zur Grundlage dessen, was heute als Religion des Buddhismus bekannt ist.



Das Mandala mit den Acht Glückssymbolen ist aus Pappelholz gefertigt und wird mit dem passenden Ständer zum aufstellen geliefert.

Er ist sowohl in antik Teak gebeizt als auch in  natur erhältlich. Einige Elemente werden in
Gold hervorgehoben.

Die Größe beträgt ca. 100 mm Durchmesser
Die Dicke beträgt ca. 8 mm



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